Zeidlerverein fĂĽr  NĂĽrnberg und Umgegend e.V.

gegr.  1861

Ansprechpartner:

Franz Mages, 1. Vorsitzender

HartstraĂźe 5a

90475 NĂĽrnberg

Mail: F.Mages

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Protokoll ĂĽber die

Fortbildungsveranstaltung des Zeidlervereins fĂĽr NĂĽrnberg und Umgegend e.V.
am 21. Januar 2005 20:00 Uhr in der Gaststätte Heidekrug, Nürnberg

Zu unserer ersten Veranstaltung in 2005 kamen 37 Mitgliedern und 8 Gäste.

Die vorgeschlagene Tagesordnung und das Protokoll der letzten Versammlung wurden ohne Ă„nderungswĂĽnsche angenommen.

Zum TOP Geschäftliches erläuterte Herr Mages ausführlich die für uns z.Zt. unbefriedigende Situation an der Spitze unseres Landesverbandes und des DIB. Er wies auch darauf hin, dass der DIB eine Kostenumlage von 0,26 €/Volk erhebt, um seine Werbung für Honig zu finanzieren. In der Satzung unseres Vereins ist es nicht vorgesehen, dass Völker automatisch vom Verein an übergeordnete Organisationen gemeldet werden. Es liegt in der Eigenverantwortung jedes einzelnen Imkers, an wen und wie viel Völker er meldet.

Weitere Punkte zum „Geschäftlichen“:

  • Es gibt keine Ă–koprämie mehr.
  • Im Januar hat jedes Mitglied ein Rundschreiben erhalten; wenn nicht: bitte melden.
  • Die Berufsgenossenschaften versuchen intensiv, zahlungspflichtige Mitglieder zu gewinnen. Betroffene bitte beim Vorstand melden.
  • Unser Vereinsausflug 2005 zur FischermĂĽhle findet am 24.9. statt.
  • Folgende Veranstaltungen stehen an:
    13. März Mittelfränkischer Imkertag in Feucht
    19. Februar ZĂĽchtertagung in Nbg., im Heidekrug
  • Ein Gesundheitswart wird gesucht.

Zu unserer Weiterbildung besuchte uns Frau Barbara Bartsch, Staatliche Fachberaterin fĂĽr Oberfranken. Sie hielt einen Lichtbildervortrag mit dem Titel:

Gesunderhaltung der Bienen mit einfacher Völkerführung.

In ihrem Vortrag führte uns Frau Bartsch durch ein Bienenjahr mit den wesentlichen natürlichen Entwicklungs-Abschnitten: Vorbereitung, Arbeiterinnenvermehrung, Königinnenerneuerung, Drohnenschlacht und Ruhe.

Passend zu den jeweiligen Abschnitten stellte Frau Bartsch die erforderlichen Arbeiten vor. Hierbei sollte man folgende Grundsätze beachten:

  • Die VölkerfĂĽhrung muss dem Bienenzyklus angepasst sein. Nur zur rechten Zeit etwas tun. Sie dient dem Erhalt des Bestandes und des Ertrags.
  • Gegen Bienenkrankheiten muss man vorbeugende MaĂźnahmen treffen; nicht (nur) Medikamente einsetzen.
  • Sehr wichtig ist der Standort. Er ist gut, wenn
  • -         Bienen mehrjährig gut ĂĽberwintern,
    -         sie eine aufstrebende Entwicklung zeigen,
    -         er lohnende Honigmengen liefert. Honig muss ganzjährig zur
             VerfĂĽgung stehen, denn Hungerperioden bedeuten Stress,
             Stress schadet den Bienen.
    -         Bienen nicht häufig an Krankheiten leiden,
    -         er arbeitswirtschaftlich gut zu fĂĽhren ist.
  • Ein guter Standort muss bieten:
  • -         reichlich Pollen, auch Juli/August,
    -         Nektar,
    -         Wasser,
    -         und nicht zuletzt: gutes Kleinklima.

Als erforderliche Arbeiten im Laufe des Jahres behandelte Frau Bartsch u.a. folgendes:

  • Vorbereitungen/Reparaturen im Winter
  • Rechtzeitiges Auflösen/Aufsetzen weiselloser/schwacher Völker
  • Eventuelles Einengen
  • Entnahme von Altwaben und ĂĽberschĂĽssiger Futterwaben
  • Rechtzeitiges Aufsetzen und Raumgabe
  • Honigernte
  • Bildung/Behandlung von Jungvölkern
  • Varroabehandlung

Besonderes Augenmerk soll man immer auf die Entdeckung eventueller Faulbrutinfektionen werfen.

Ihre AusfĂĽhrungen beschloss Frau Bartsch mit dem Aufruf: Nicht mehr machen, als unbedingt sein muss!

Zum TOP Sonstiges gab es abschließend folgende Beiträge:

Herr Mages sucht Informationen über die Bedeutung von Drohen. Wer in seiner Nähe Schwalbennester hat (Schwalben jagen Drohnen) bitte bei H. Mages melden.

Herr Leykamm möchte zusammen mit Frau Hegerfeld wieder eine Jugendgruppe aufbauen. Wer interessierte Jugendliche kennt, bitte melden. Einen jugendlichen Imker haben wir bereits.

FĂĽr die Februarversammlung fehlt uns im Moment der passende Ort. Information folgt per Rundschreiben.

 
Erlangen, Januar 2005

Peter Hahn -SchriftfĂĽhrer-

Protokoll ĂĽber die

Fortbildungsveranstaltung des Zeidlervereins fĂĽr NĂĽrnberg und Umgegend e.V.
am 18. Februar 2005 20:00 Uhr in der Gaststätte des TSV Fischbach

 

Dreißig Mitglieder und 13 Gäste kamen zu unserer Veranstaltung, die diesmal in den Räumen des TSV Fischbach stattfand.

Zu Beginn begrĂĽĂźte Herr Mages Herrn Dr. Stefan Berg vom Bieneninstitut Kirchhain, der als Referent des heutigen Abends zu uns gekommen war.

Die vorgeschlagene Tagesordnung und das Protokoll der letzten Versammlung wurden ohne Ă„nderungswĂĽnsche angenommen.

Unter dem TOP Geschäftliches informierte uns Herr Mages, dass das Interesse für die Bienen in der Öffentlichkeit sinkt. So ist sie z.B. aus den Lehrplänen der Grundschule gestrichen worden. Folglich müssen wir uns bei Politikern mehr Gehör verschaffen, unsere Verbände scheinen da zu passen. Herr Mages bittet um Mitarbeit und Anregungen.

Andererseits steigt das Interesse an der Imkerei seitens der Berufsgenossenschaften. Mit fehlerhafter Auslegung des Begriffes ‚erwerbsmäßig’ versucht man reine Hobbyimker zu zahlungspflichtigen Mitgliedern zu machen. Betroffene können wir bei der Abwehr unterstützen.

Ferner kam zur Sprache:

  • Die ImkerbedarfshĂĽtte ist wieder offen.
  • Der Imkerausflug wird wegen Terminschwierigkeiten umgeplant; näheres folgt.
  • Der Tiergarten ist bald wieder aktuell, wie brauchen Helfer.
  • Am 13. März ist in Feucht der Mittelfränkische Imkertag.

Herr Zlamal wies darauf hin, dass eventuelle Bestellungen von Apiguard bis Anfang März abgegeben sein müssen.

 

Den interessanten Vortrag des Abends hielt Herr Dr. Stefan Berg zum Thema:

Auf der Suche nach der varroatoleranten Biene.

Einführend gab Dr. Berg einen Überblick, wie Bienen in anderen Teilen der Welt (spez. die Asiatische Honigbiene Apis cerana, aber auch in Brasilien lebende, zu ‚unserer’ A. mellifera zählende Völker) mit der Varroamilbe fertig werden. Zu beachten sind auch verschiedene Varroa-Arten, die Varroa jacobsoni und die V. destructor mit den Typen Japan/Thailand und Korea. Leider ist der aggressivere Koreatyp weltweit auf dem Vormarsch.

Beobachtungen zeigen: Die Toleranz ist von den Bienen abhängig, nicht von den Milben. Wobei Toleranz bedeutet: Die Bienen sind tolerant, wenn sie ohne Behandlung überleben können.

Auf der Suche nach Bienen mit dieser Eigenschaft zeigte uns Dr. Berg BemĂĽhungen und (noch bescheidene) Ergebnisse von vier Vorhaben.

  • Vor allem in Amerika experimentiert man mit sog. SMR-Bienen, die die Reproduktion der Milben einschränken sollen. Das könnte etwas bringen, ist aber noch ungewiss.
  • Unter Beteiligung des Instituts Kirchhain hat man auf der kroatische Insel Unje 117 Bienenvölker aus 13 europäischen Ländern aufgestellt und ihrem Schicksal ĂĽberlassen. Ziel: per natĂĽrlicher Selektion sollen tolerante Völker heraus gefunden werden.
    Ergebnis: Fast alle Völker sind eingegangen, nur 1 Volk überlebt schon vital das 4. Jahr. Man versucht die Ursache zu erforschen und bildet Ableger.
    Inzwischen dient Unje seit 2003 als sog. Toleranzbelegstelle.
  • Die oft erwähnte Primohrski-Biene wird weiter getestet. Verschiedene Institute haben die Toleranz dieser Bienen als Trugschluss betrachtet. In Kirchhain gibt man ausgewählten Zuchtlinien doch noch eine Chance.
  • Bundesweit gibt es das Varroatoleranzprogramm, an dem sich 91 ZĂĽchter mit 1352 Völkern in 10 Regionalgruppen beteiligen. Gemessen wird dabei
    • Zunahme an Milben
      Vitalität
      Bruthygiene

Ergebnisse stehen noch aus.

Abschließend gab Dr. Berg noch ein paar Hinweise, was der normale Hobbyimker zur Bekämpfung des Varroaproblems beitragen kann. Er nannte folgende Grundsätze:

  • Angemessene Varroabekämpfung; Schwerpunkt Biotechnik.
    Nicht einfach nach dem Motto handeln: Viel hilft viel.
  • Gute imkerliche Nachbarschaft bedeutet koordiniertes Handeln. Nur so lässt sich eine Reinfektion nach einer erfolgreichen Behandlung vermeiden.
  • Mein bestes Volk hat die wenigsten Milben. Nicht der Honigertrag ist das MaĂź aller Dinge.
  • Sauberes Imkern. Wabenerneuerung hilft gegen Sekundärinfektionen.
  • Gute imkerliche Praxis bedeutet: soviel wie nötig, so wenig wie möglich. Hierin stimmt Dr. Berg voll mit den Grundsätzen ĂĽberein, die uns vorigen Monat Frau Barbara Bartsch nahe legte.

In der Abschlussdiskussion konnte Herr Dr. Berg noch einige Fragen beantworten, bis Herr Mages die Versammlung schloss mit einem Hinweis auf die im März stattfindende Jahresversammlung.

 

 Erlangen, Januar 2005

Peter Hahn -SchriftfĂĽhrer-

Protokoll ĂĽber die

Fortbildungsveranstaltung des Zeidlervereins fĂĽr NĂĽrnberg und Umgegend e.V.
am 15. April 2005 20:00 Uhr in der Gaststätte Heidekrug, Nürnberg

 

Schwerpunkt der Veranstaltung war ein Vortrag über Hornissen und Wespen. Mit 44 Mitgliedern und 8 Gästen war das Treffen diesmal stärker besucht, als andere Vorträge mit rein imkerlichen Themen.

Herr Mages eröffnete die Versammlung und begrüßte den Vortragenden, Herrn Jörg Gaschler von der Naturschutzwacht Fürth.

Die vorgeschlagene Tagesordnung und das Protokoll der letzten Versammlung wurden ohne Ă„nderungswĂĽnsche angenommen.

Unter dem TOP Imkerliches berichtete Herr Leykam, dass er bereits eine verstärkte Brutentwicklung beobachtet hat. Er empfiehlt ein rechtzeitiges Erweitern und hinzufügen von Baurahmen. Ferner bietet er allen Interessenten an, an seinem Stand an einer Unterweisung in der Königinnenzucht teilzunehmen. Termin: Mitte Mai.

Unter dem TOP Geschäftliches erinnerte Herr Mages an den geplanten Anfängerlehrgang. Zur Zeit gibt es 4 Interessenten. Wenn wir im Bekanntenkreis werben, können es noch mehr werden.

Ferner erwähnte er: diverse Verkäufe (Völker und Standplatz) stehen an, Varroabehandlungsmittel sind rechtzeitig zu bestellen, die Verkaufshütte hat geöffnet.

 

Der Vortrag des Abends war mal nicht den Bienen, sondern ihren Verwandten, den Hornissen und Wespen gewidmet. Herr Gaschler sprach zu

„Einiges über Hornissen“.

EinfĂĽhrend erläuterte Herr Gaschler die Aufgaben der Naturschutzwacht  in FĂĽrth. Es handelt sich um 6 Personen, die ehrenamtlich die Naturschutzbelange auf Streifengängen ĂĽberwachen. Sie sind von den Ordnungsämtern ernannt und haben teilweise hoheitliche Befugnisse. Die 6 Mitarbeiter haben sich spezialisiert auf Vögel, Ameisen, Fische sowie 2 auf Hornissen und Wespen.

Systematisch werden die staatenbildenden Wespen in 2 Gruppen eingeteilt:

  1. Dunkelhöhlennister
    Hierzu zählen außer den Hornissen auch die Deutsche und die Gemeine Wespe.
    Die letzten beiden bereiten mitunter Probleme, da sie in großer Zahl süße Speisen fressen und sich mit Stichen wehren können.
  2. Freinister
    Hierzu zählen viele Arten, u.a. die Mittlere Wespe, die oft mit Hornissen verwechselt wird. Sie sind alle harmlos, werden aber oft unerbittlich und völlig sinnlos verfolgt, da man ihre Nester in Gebüschen oder an Mauervorsprüngen leicht finden kann.

Von den Dunkelhöhlennistern sind die Hornissen die friedlichsten. Üblicherweise stechen sie nicht, es sei denn man steht ungeschickt vor ihrem Flugloch oder reizt sie durch Erschütterungen, Anpusten oder Düfte (einige Deos!).

Stiche sollte man vermeiden, denn sie sind äußerst schmerzhaft. Gefährlich sind sie nicht, denn nach Hochrechnungen – getestet hat das natürlich noch keiner – verträgt ein gesunder Mensch ca. 1.000 Stiche. Da ein starkes Hornissenvolk etwa 400 Tiere hat, müsste man es gleich mit mehreren Völkern auf sich nehmen.

Für Allergiker ist natürlich bereits 1 Stich problematisch. Aber da sind Hornissen nicht gefährlicher als Hummeln oder die Honigbiene.

Eigentlich werden Hornissen höchstens nur lästig durch: Gebrumm, der Kot stinkt, die Larven stören durch lautes ‚Hungerkratzen’.

Trotzdem setzen viele Leute alles dran, ein einmal entdecktes Hornissennest vernichten zu lassen. Hier kommt die Naturschutzwacht zum Einsatz.

Hornissen stehen unter Naturschutz. Eine eigenmächtige Vernichtung ist strafbar. Die Naturschutzwächter begutachten im Auftrag der Naturschutzbehörden eventuelle Problemfälle.

Meistens ist der Fall harmlos, die Hornissen nisten in dunklen Dachböden, zu denen ohnehin kein Mensch Zugang hat. Mitunter ist eine Umsiedelung zweckmäßig, die aber nur ein Fachmann erfolgreich machen kann.

Selten kommt eine Tötung in Frage. Das macht – gegen Bezahlung- ein Kammerjäger. Er braucht dazu die Genehmigung der oberen Maturschutzbehörde aus Ansbach.

Herr Gaschler gab noch Erklärungen zum Lebenszyklus eines Staates, zur Lebensweise von Königin, Arbeiterin und Drohn und zum Nestbau.

Nach der Beantwortung verschiedener Fragen beendete Herr Mages diesen lehrreichen Abend mit einer Einladung zur kommenden Versammlung.

 

 Erlangen, April 2005

Peter Hahn -SchriftfĂĽhrer-

Auszug

aus dem Protokoll der Versammlung im Mai

  .......................

Den monatlichen Vortrag hält dieses Mal Herr Mages. Er spricht zu dem Thema

Hygiene im Umgang mit Bienenprodukten.

Einleitend stellt Herr Mages klar: Verantwortlich fĂĽr die Hygiene ist nur der Imker. Es gibt eine Vielzahl von Gesetzen und Regeln, die Einzelheiten festlegen, u.a.:

-         Lebensmittel- und Bedarfsgegenständegesetz,

-         Eichgesetz,

-         Fertigverpackungsverordnung,

-         Honigverordnung,

-         Produkthaftungsgesetz und Produkthaftung nach BGB,

-         Lebensmittelhygieneverordnung.

Aber allen Regelungen ist gemeinsam: Der Imker hat die Verantwortung, nicht etwa irgend welche Behörden. Die kontrollieren bestenfalls oder verhängen Strafen bei Verstößen.

Zu bedenken ist auch, dass es immer wieder Leute gibt, die einem – oft durchaus unberechtigt – etwas „an’s Zeug flicken“ wollen.

Ärger lässt sich nur Vermeiden durch

-         ständig einwandfreies Arbeiten nach sog. Guter Hygiene Praxis,

-         hin und wieder selbstkritischer PrĂĽfung von Arbeitsabläufen, Zustand/Ausstattung von Geräten und Gebäuden, durchgefĂĽhrten ReinigungsmaĂźnahmen. Zu beachten ist auch die Personalhygiene (saubere Kleidung, saubere Hände und die Gesundheit). Hilfreich ist das Vorgehen nach einer Checkliste, dann wird nichts vergessen.

-         Als Folge der PrĂĽfung ergeben sich Ansätze fĂĽr notwendige Verbesserungen.

Zu beachten ist: Die Lebensmittelhygieneverordnung gilt fĂĽr alle, die Freizeitimker genau so wie fĂĽr die Berufsimker.

Als praktische MaĂźnahmen nannte Herr Mages (auszugsweise):

-         Mindestanforderungen an räumliche und technische Ausstattung,

·        Reine/unreine Bereiche mĂĽssen getrennt sein,

·        Temperatur, Be-/EntlĂĽftung ausreichend,

·        Handwaschgelegenheiten warm/kalt,

·        Toiletten durch Vorraum getrennt,

·        Boden wasserundurchlässig, leicht zu reinigen,

·        Wände/Decken staubfrei,

·        Fenster mit Insektengitter,

·        Arbeitsflächen nass abwaschbar,

·        Geräte/Maschinen aus lebensmittelechtem Material

-         Wenn kein eigener Schleuderraum vorhanden ist, muss sich ein anderer Raum entsprechend herrichten lassen.

-         Zur ausreichenden Prozesshygiene soll u.a. beachtet werden:

·        Keine RĂĽckstände von Medikamenten im Honig,

·        Nur reifen Honig ernten,

·        Waben/Zargen nie auf den nackten Boden legen,

·        Sauberes Entdeckelungsgeschirr,

·        Wachsteilchen sauber Absieben,

·        Temperatur nicht ĂĽber 45°C,

·        Gläser möglichst mit der SpĂĽlmaschine SpĂĽlen.

Obige Aufzählung ist nur eine grobe Zusammenfassung. Eine gute Zusammenstellung bietet die Hygiene-Fibel für Imkereibetriebe, die von der Landwirtschaftskammer Nordrhein-Westfalen herausgegeben wurde.

Informationen hierzu unter apis@lwk.nrw.de .

 

Mit einer Einladung zur kommenden Monatsversammlung beendet Herr Mages die Versammlung.

 

Erlangen, 20.Mai 2005

Peter Hahn

-SchriftfĂĽhrer-

Protokoll ĂĽber die

Fortbildungsveranstaltung des Zeidlervereins fĂĽr NĂĽrnberg und Umgegend e.V.
am 17. Juni 2005 20:00 Uhr in der Gaststätte Heidekrug, Nürnberg

 

Unsere Versammlung wurde von 27 Mitgliedern und 7 Gästen besucht, die sich für die praktische Arbeit mit der Golz-Lagerbeute interessierten. Hierzu begrüßte Herr Mages Herrn Hermann Scharrer vom Imkerverein Altdorf, der uns über seine Erfahrungen mit dieser Beute berichtete.

Doch zunächst wurden entsprechend der Tagesordnung folgende Punkte angesprochen.

  • Das Protokoll der Mai-Veranstaltung wurde ohne Ă„nderungswĂĽnsche angenommen.
  • Unter Imkerliches sprach Herr Leykamm das Honigschleudern an. Er dämpfte jedoch die Erwartungen, denn nach seiner Einschätzung gibt es heuer den niedrigsten Honigertrag seit 40 Jahren.

·        Zum Geschäftlichen trug Herr Mages folgende Anliegen vor.

    • Vor der EinfĂĽtterung empfiehlt es sich, unseren Juli-Vortrag zu diesem Thema anzuhören. Es ist auch eine Sammelbestellung ĂĽber die ImkerbedarfshĂĽtte geplant.
    • Am 29. Juni können die bestellten Varroabehandlungsmittel abgeholt werden. Herr Zlamal hat eine Benachrichtigung organisiert.
    • Am 20. Juni findet das Reichswaldfest statt. Es ist die letzte Gelegenheit, den Reichswald vor der anstehenden Umorganisation noch einmal zu feiern.
    • Wir brauchen aktive Mitarbeit unserer Mitglieder:
      a) Es sind noch Tiergartentermine frei.
      b) Wir benötigen Themenvorschläge für die Versammlungen in 2006.

 

Der Schwerpunkt des Abends war der Vortrag von Herrn Scharrer ĂĽber

„Erfahrungen mit der Golzbeute“.

Anlass zu diesem Thema gab Herr Endres , der bei uns im letzten November über „Arbeitserleichterung in der Imkerei“ sprach. Rückenprobleme sind ein Hauptübel der Imker, Abhilfe schafft u.a. die bei uns weitgehend unbekannte Lagerbeute.

Herr Scharrer betreibt seine Imkerei seit Jahrzehnten erfolgreich mit diesem Beute-Typ. Zur besseren Anschauung hatte er eine Beute in unserem Vortragsraum aufgestellt, so dass er seine AusfĂĽhrungen gleich praktisch demonstrieren konnte.

Die Beuten baut Herr Scharrer selbst nach den Vorschlägen des Erfinders Wolfgang Golz, der sich auch einen Namen als Basiszüchter gemacht hat. Die Bienen wohnen in einer Ebene, im Gegensatz zur Magazinbeute, wo die einzelnen Zargen übereinander stehen.

Die Lagerbeute hat gegenĂĽber der Magazinbeute Vor- und Nachteile. Diese wurden von Herrn Scharrer ĂĽbersichtlich herausgestellt.

Zunächst zu den Nachteilen:

  • Herstellung ist aufwändig,
  • Besetzte Beuten sind schwer.
  • Erweiterung, bei Schwarmstimmung, ist fast nicht möglich.
  • Kein ZandermaĂź der Rähmchen beeinträchtigt Kauf/Verkauf von Bienen.
  • Wanderung und Aufstellung im Bienenhaus ist schwierig.
  • Reinigung und Umlogieren ist aufwändig.

Dem stehen folgend Vorteile gegenĂĽber:

  • Bei Freiaufstellung und Kaltbau: Bearbeitung ist Kraft sparend von allen Seiten möglich.
  • Die Beute ist immer komplett: nichts liegt im Lagerraum herum und muss zusammengesucht werden.
  • Es gibt kein Drohnenwildbau.
  • Es mĂĽssen keine Zargen bewegt oder zur Seite gestellt werden. Man öffnet nur den Raum, der bearbeitet wird.
  • Honigentnahme ist sehr einfach und schnell; es gibt fast keine Räuberei.
  • Ăśberwinterung und Varroabehandlung ist einfach. Es gibt keinen Unterschied zwischen 1- und 2-räumig.
  • Es wird weniger Winterfutter gebraucht.

Der Hauptvorteil jedoch ist:

  • Frauen, Kinder und Behinderte können mit dieser Beute gut Arbeiten.
    Die Arbeit wird wesentlich erleichtert.

Dies war der entscheidende Punkt, weshalb sich Herr Scharrer, selber behindert durch Beinprothesen, zu diesem Beutetyp entschlossen hat.

Herr Scharrer stellt Baupläne und Beratung gerne zur Verfügung.

 
Erlangen, Juni 2005

Peter Hahn -SchriftfĂĽhrer-

Protokoll ĂĽber die

Fortbildungsveranstaltung des Zeidlervereins fĂĽr NĂĽrnberg und Umgegend e.V.
am 15. Juli 2005 20:00 Uhr in der Gaststätte Heidekrug, Nürnberg

 

Unsere Juli-Veranstaltung behandelte hauptsächlich die Einfütterung der Bienen. Hierzu erschienen 23 Mitgliedern und 6 Gäste.

Entsprechend der Tagesordnung wurde das Juni-Protokoll verlesen und ohne Ă„nderung angenommen.

Zum Geschäftlichen trug Herr Mages folgendes vor:

  • Zwei Imkereien stehen zum Verkauf an.
  • In der BedarfshĂĽtte haben wir Futter vorrätig.
  • Der Schaukasten ist bestĂĽckt und steht allen Mitgliedern fĂĽr VorfĂĽhrungen zur VerfĂĽgung.
  • Es gab Hinweise auf den bayerischen Imkertag, den ausliegenden Imkerfreund und noch freie Termine im Tiergarten.
  • Herrn Mages fiel auf, dass z.B. auf Schautafeln ĂĽber Streuobstbestände nirgends Bienenstöcke zu sehen sind. Der Grund scheint einfach: Bienenhaltung war frĂĽher selbstverständlich, das musste man nicht extra erwähnen. Die weitverbreitete Bienenhaltung geht auch aus alten Viehzählungen hervor.
    Wir sollten uns bemühen, dieses Bewusstsein zu verfestigen, damit die Bienenhaltung nicht zu einer außerordentlichen, eventuell sogar behördlich zu genehmigenden Handlung wird.
    Hilfreich kann es hierbei sein, in seiner Umgebung nach alten Aufzeichnungen zu suchen, die eine ehemals weitverbreitete Haltung von Bienen belegt.

     

Den Vortrag zu unserer Versammlung hielt diesmal Herr Siegfried Wagner zum Thema 

Variationen der EinfĂĽtterung von Bienen.

AuĂźer zur EinfĂĽtterung  sprach Herr Wagner ĂĽber die Varroabehandlung. Diese beiden imkerlichen Tätigkeiten sind miteinander verknĂĽpft und mĂĽssen im Sommer begonnen werden.

Der Startpunkt ist jetzt (im Juli), denn Dank der inzwischen üblichen Silage-Landwirtschaft sind die Wiesen nur noch eintönig grün und die Bienen können sich selbst nicht mehr ausreichend versorgen.

Als Varianten zur Fütterung mit Zuckerwasser behandelte Herr Wagner die Verwendung von Fertigfutter wie Futterteig (z.B. Apifonda) und –sirup (z.B. Apiinvert).

Haushaltszucker scheint zunächst die billigste Lösung zu sein. Rechnet man genauer nach, einschlieĂźlich Zubereitung, benötigten Mengen und Fahrten, so schneiden die Fertigfutter  gĂĽnstig ab.

Die Varroabehandlung mit Ameisensäure kann problemlos parallel zur Fütterung mit Futterteig gemacht werden. Es sind mehrere Behandlungen im Abstand von ca. 7 Tagen notwendig. Nur Ameisensäure tötet Milben in der Brut und ist zum jetzigen Zeitpunkt unverzichtbar.

Herr Wagner sprach ebenfalls über die Behandlung und die notwendige Restentmilbung in der brutfreien Zeit mittels anderer organischer Säuren (Milchsäure, Oxalsäure) und auch Bienenwohl. Er stellte verschiedene Geräte und Hilfsmittel vor.

Die FĂĽtterung soll nicht vor, aber auch nicht nach Mitte September abgeschlossen sein. Notwendige Futtermengen lassen sich leicht als Futtersirup geben. Eine zu frĂĽhe Gabe von Fertigsirup kann wegen der schnellen Abnahme zum Verbauen des Brutnestes fĂĽhren.

Ergänzend zu seinem Vortrag zeigte Herr Wagner am Schluss noch unterschiedliche Rähmchen und erläuterte ihre Verdrahtung.

Abschließend wünschte Herr Mages allen Anwesenden noch eine schöne Urlaubszeit und beendete die Versammlung.

 Erlangen, Juli 2005

Peter Hahn -SchriftfĂĽhrer-

Protokoll ĂĽber die

Fortbildungsveranstaltung des Zeidlervereins fĂĽr NĂĽrnberg und Umgegend e.V.
am 16. September 2005 20:00 Uhr in der Gaststätte Heidekrug, Nürnberg

 

Unsere erste Veranstaltung nach der Sommerpause besuchten 28 Mitgliedern und 8 Gäste.

Herr Mages begrüßte die Versammlungsteilnehmer sowie Frau Dr. Schaper vom Fachzentrum Bienen der Landesanstalt Veitshöchheim als Referentin des Abends.

Gemäß der Tagesordnung wurde das Juli-Protokoll verlesen und ohne Änderung angenommen.

Zum Geschäftlichen trug Herr Mages folgendes vor:

  • Faulbrut ist intensiv ausgebrochen. Es gibt z. Zt. 4 Sperrbezirke in:

-         NĂĽrnberg Rehhof

-         FĂĽrth- Stadt in Burgfarrnbach

-         In Veitsbronn, Langenzenn

-         Erlangen-Tennenlohe

Imker sollen sich informieren bei Landkreisen, Städten oder örtlichem Gesundheitswart. Am 30. September hält Frau Kraußer, Gesundheitswart von Fürth, einen Vortrag.

  • Wir werden wieder an den Messen Consumenta und Freizeit + Garten teilnehmen.
  • Unser Schaukasten war 14 mal im Einsatz. Sorge bereitet, dass das Thema ‚Bestäubung’ in den Lehrplänen der Schulen zu kurz kommt. Als Ausgleich sollten wir uns um eine Wissensweitergabe mit Lehrgängen bemĂĽhen, z.B. auch fĂĽr Fachwarte von Kleingartenanlagen.
  • Wer zu viel Honig hat, dem kann geholfen werden. Wir kennen einen Imker, der in Lohnarbeit Honig in Met umarbeitet.
    Außerdem könnte man einen Ausgleich innerhalb des Vereins prüfen.
  • Die Reform des Staatswaldes (zur Erinnerung: wir hatten uns in einem BĂĽndnis dagegen gewehrt) zeigt erste Folgen: Die Pacht fĂĽr unseren Lehrbienenstand wurde auf 350 €/Jahr angehoben. Offiziell: ‚der aktuellen Situation angeglichen’.
  • Ăśber einen Zuschuss zu unserer Arbeit im Tiergarten schweigt sich unser Landesverband aus.

Abschließend stellten Frau Hegerfeld und Herr Leykamm ein neues Mitglied – Frau Andrea Fiedler – und zwei Jungimker – Adrian Stollberg und Steffen Lanak - vor.

Zum TOP Imkerliches erinnerte Herr Leykamm an die Einfütterung und die Mäusegitter. Außerdem sollte man jetzt Ruhe bewahren.

In ihrem Vortrag zu unserer Versammlung beschäftigte sich Frau Dr. Schaper mit dem Thema 

Imkern historisch betrachtet.

Schwerpunktmäßig berichtete Frau Dr. Schaper über die Namensgeber unseres Vereins, die Zeidler im Mittelalter. Sie gab aber auch Einblicke in das Altertum und in die Neuzeit.

Hauptaufgabe der Zeidler war es, Honig zu ernten. Auch Wachs stellte einen erheblichen Wirtschaftsfaktor dar. Er wurde in groĂźen Mengen gehandelt und verbraucht.  Z.B. benötigte eine einzige Kirche bereits 350 Zentner pro Jahr fĂĽr Kerzen.  Daneben fand Wachs Verwendung fĂĽr vielfältige Aufgaben wie Politurmittel, als Wachstuch, in der GieĂźereitechnik oder in der Malerei.

Frau Dr. Schaper fand nicht nur historische Aufzeichnungen über Handelswege und –mengen von Bienenprodukten. Es gab auch umfangreiche juristische Regeln. So ist bereits 1328 ein Schwarmrecht niedergeschrieben, dass den heutigen Paragrafen des Bürgerlichen Gesetzbuches gleicht.

Unvergleichlich hart dagegen waren die Strafen für Bienendiebstahl und –frevel. Das reichte bis zur Hinrichtung durch Herauslösen der Eingeweide.

Die Zeidler sammelten nicht nur Bienenprodukte sondern pflegten auch ihre Völker durch Bereitstellung von Beuten und Abwehr von Feinden und Krankheiten.

Ein großer Feind war der Bär, über dessen Bekämpfung es diverse, heute wohl nicht mehr anwendbare Unterlagen gibt. Aber auch zur Bekämpfung der Faulbrut gab es im Mittelalter Regeln, die durchaus unseren heutigen Kenntnissen entsprechen.

Zusammenfassend kann man sagen: Vieles hat sich geändert, die Tracht, die Bienenrasse, das Wissen über Krankheiten. Aber, können wir heute besser imkern? Das ist seht fraglich.

Hauptsache ist, das Imkern bringt uns SpaĂź!
Mit diesem Wunsch beendete Frau Dr. Schaper ihren interessanten Vortrag.

 Erlangen, Juli 2005

Peter Hahn -SchriftfĂĽhrer-

Protokoll ĂĽber die

Fortbildungsveranstaltung des Zeidlervereins fĂĽr NĂĽrnberg und Umgegend e.V.
am 21. Oktober 2005 20:00 Uhr in der Gaststätte Heidekrug, Nürnberg

 Zu unserer Veranstaltung, auf der Herr Mages  den Fachberater Herrn MĂĽller-Engler begrĂĽĂźte, erschienen 26 Mitgliedern und 7 Gäste.

Gemäß der Tagesordnung wurde das September-Protokoll verlesen und ohne Änderung angenommen.

Zum Geschäftlichen sprach Herr Mages folgende Punkte an:

  • Unsere Beteiligung an der Consumenta steht vor der TĂĽr. Der Einsatzplan fĂĽr den Standdienst wird erstellt.
  • Unser Schaukasten war diesen Sommer bayernweit im Einsatz, einschlieĂźlich BUGA.
  • Wir erhielten inzwischen vom Landesverband einen einmaligen Zuschuss zum Tiergartenstand.
  • Imkerkalender liegen zum Verkauf aus.
  • Vor der Novemberveranstaltung findet wieder ein Wachsumtausch statt. Angenommen wird aber nur noch geschmolzenes Wachs.

AnschlieĂźend bekam Herr MĂĽller-Engler, staatlicher Fachberater fĂĽr Mittel- und Unterfranken, das Wort. Er hielt einen Vortrag zum Thema 

Betriebliche Gestaltungsmöglichkeiten
- Veränderungsmöglichkeiten -

Als Vorspann zu seinem eigentlichen Thema gab er uns einen Ăśberblick ĂĽber aktuelles aus der Landesanstalt und der Forschung. Im einzelnen ging er ein auf:

    Personelle Ă„nderungen in der FĂĽhrung der Landesanstalt und im Laborbereich.
    RĂĽckblick auf das Bienenjahr 2005 mit teilweise schwacher Ernte, bedingt durch kalten Mai und Kalkbrut.
    Forschungsergebnisse der Uni WĂĽrzburg, die die Rolle von Heiz- und Tankbienen entdeckte.
    Das Bundesprojekt Monitoring, das den Einfluss von Viren, Krankheiten und PflanzenschutzmaĂźnahmen untersucht.
    Stand der Zulassung von Timol – erfolgsversprechend – und Oxalsäure – mit Träufelmethode ist bald zu rechnen -.
    Eine neue Diplomarbeit, die die Geschmacksnuancen von Honig definieren soll.
    Ă„rgerliche BĂĽrokratie, die das Anbringen des Mindesthaltbarkeitsdatums an nicht genehmer Stelle des Etiketts mit Strafgeldern verfolgt.

Das Kernthema des Vortrags – Betriebliche Gestaltungsmöglichkeiten – richtete sich in erster Linie an größere, gewerbliche Imkereien. Aber auch der Hobbyimker kann vielen angesprochene Maßnahmen Nutzen ziehen.

Im Mittelpunkt steht die Betriebsplanung mit den 3 Zielen: Arbeitszeit vermindern, Ertrag erhöhen, Risiko begrenzen.

Zum erreichen eines jeden Zieles erläuterte Herr Müller-Engler eine Vielzahl von Maßnahmen, von denen hier nur einige als Beispiel aufgeführt werden: Sammeleinkäufe, Maschinengemeinschaften, Produktionssteigerung durch Anschaffung ‚fleißigerer’ Bienen oder Wandern, Erweiterung der Produktpalette, zusätzlich Veredlung z.B. zu Met, Absatzsteigerung durch Mitvertrieb.

Nicht zuletzt steht eine weitere Qualifizierung des Imkers durch Kurse oder Literatur.

In der abschließenden Diskussion wurden Fragen zur Haftpflicht und Berufgenossenschaft geklärt.

Der Vortrag bot somit eine Rundum-Information ĂĽber alle imkerlich aktuell anstehenden Fragen.

 

Herr Mages schloss die Versammlung mit einer Aufforderung,

    den bereitstehenden Met zu probieren,
    uns ĂĽber die Gestaltung von Etiketten mit regionalem Hinweis Gedanken zu machen,

und

    bei allen passenden Gelegenheiten auf den ökologischen Wert der Bienenhaltung hinzuweisen.

 
Erlangen, Oktober 2005

Peter Hahn -SchriftfĂĽhrer-

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